Auersmacher
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listen unterstellen das neue "Saarland" dem pfälzischen Gauleiter Josef Bürckel. In den ersten Kriegstagen des Zweiten Weltkriegs Anfang September 1939 muss die Zivilbevölkerung die "Rote Zone", den Streifen zwischen französischer Grenze und Hauptkampflinie des Westwalls, räumen. Die Bewohner von Auersmacher werden in Sammeltransporten in mitteldeutsche "Bergungsgebiete" gebracht, sie können erst nach Beendigung des Frankreichfeldzuges im Sommer 1940 zurückkehren. Die Dorfbewohner, die aus den Bergungsgebieten heimgekehrt sind, werden für den erlittenen Verlust entschädigt. Alte und baufällige Häuser werden abgebrochen und wieder aufgebaut. Bald schon nimmt der Krieg wieder schlimmere Formen an und so werden die Bewohner von Auersmacher 1944 ein weiteres Mal evakuiert. Als am 8. Mai 1945 der Krieg endet, sind in Auersmacher nahezu 70% der Gebäude zerstört oder beschädigt.

       

Wunsch zugunsten einer Währungs-, Wirtschafts- und Verteidigungs-Union bei einer ansonsten gewährten Autonomie des Saarlandes auf. Am 8. Oktober 1946 bildet sich eine Verwaltungskommission und am 22. Dezember 1946 schließt Frankreich die Grenze des Saarlandes zum übrigen Deutschland.

Die Saarfrage stört die westeuropäische und atlantische Integration, verhindert sie doch eine deutsch-französische Verständigung. Eine Lösung scheint in der Europäisierung des Saarlandes zu liegen - ein Vorschlag des französischen Außenministers Robert Schumann aus dem Jahre 1952. In der Volksabstimmung am 23. Oktober 1955 votieren 67,7 Prozent der abstimmenden saarländischen Bürger gegen das Saar-Statut. Dieses Votum wird als Ausdruck des Willens zu einem Beitritt zur Bundesrepublik Deutschland angesehen.


Kriegsschäden - Bergstrasse Auersmacher

Nachdem das Saargebiet nach Ablösung der US-amerikanischen Besatzung am 10. Juli 1945 zur französischen Besatzungszone gehört, will Frankreich das Industrierevier an der Saar stärker an sich binden, so wie bereits nach dem Ersten Weltkrieg. Wegen des Widerstands der Alliierten gibt Frankreich diesen

Die demokratischen Parteien des Saarlandes drängen auf die politische und wirtschaftliche Eingliederung in die Bundesrepublik Deutschland. Frankreich akzeptiert dies als politische Konsequenz der Abstimmung und stimmt der Rückgliederung des Saarlandes zum 1. Januar


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