Auersmacher
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Über Auersmacher Teil 1

Blies in die Ehe mit Louis de Mousson, Graf der Grafschaft Baar, ein. Nach deren beider Tod fallen die Güter 1092 zunächst an Sohn Died- rich I. von Mousson-Mömpelgard und 1102 an dessen Tochter, die mit dem Grafen Adalbert von Mörsberg verheiratet ist. Um 1124 heiratet Graf Meginhard von Sponheim Mechthild von Mörsberg, die Erbtochter von Graf Adalbert von Mörsberg. Die Besitzungen an der Blies fallen darauf hin an die Grafen von Sponheim. Durch Heirat der Mathilde von Sponheim mit dem Grafen Simon I. von Saarbrücken befinden sich die Orte an der Bliesmündung dann für eine Zeit lang im Besitz der Grafen von Saarbrücken.

       

letzten Herzog, Franz Stephan, Gemahl der Kaiserin Maria Theresia, im Tausch gegen das Großherzogtum Toscana an den polnischen König Stanislaus Leszcynski abgetreten und nach dessen Tode am 23. Februar 1766 gemeinsam mit den beiden Ortschaften Auersmacher und Kleinblittersdorf vertragsgemäß wieder an Frankreich abgegeben.

Im Versailler Grenz- und Tauschvertrag von 1871 zwischen der unmittelbaren freien Reichsgrafschaft von der Leyen und dem Königreich Frankreich wird ein Tausch von in Lothringen liegenden Ortschaften u.a. auch gegen die Dörfer Kleinblittersdorf und Auersmacher vereinbart.


Ab 1259 gehört Auersmacher wieder zum Herzogtum Lothringen. In den darauffolgenden Jahrhunderten besetzt Frankreich Lothringen mehrfach. 1735 wird Lothringen von seinem

In Folge der Französischen Revolution wird Gräfin Marianne von der Leyen 1793 vertrieben und das gesamte linke Rheinufer zum


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